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Als regelmäßiges Angebot informiert dieser Newsletter über:

  • Neue Vorgaben und Richtlinien z.B. aus der Bay. Staatsregierung
  • Fachtage, Messen regional und überregional
  • Neue Projekte bzgl. Versorgung gerontopsychiatrisch erkrankter Menschen in der Region
  • Sonstige interessante themenbezogene Informationen
  • Aktivitäten der Gerontopsychiatrischen Vernetzung in der Region Main/Rhön

Die bisherigen Ausgaben unseres Newsletters finden Sie am Seitenende zum Download.

5. Newsletter - Mai 2020

1. „Auszeit für Pflegende und ihre Angehörigen mit Demenz“

Vom 4. – 10. Oktober 2020 findet unsere Auszeit in Oberelsbach statt.

Sollten noch Flyer benötigt werden, bitte anfordern.

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2. „Auszeit für Ältere nach Verlusterfahrung“

Vom 15. – 18. November 2020 startet das neue Konzept der Gerontopsychiatrischen Vernetzung, das sich an ältere Menschen richtet, die Trauer zu bewältigen haben und dies aktiv in Gemeinschaft tun wollen. So wird Einsamkeit verhindert und Depression vorgebeugt. Es sind noch Plätze verfügbar.

Sollten noch Flyer benötigt werden, bitte anfordern.

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3. Netzwerkstelle der BAGSO unterstützt Aufbau neuer Lokaler Allianzen

Das Bundesprogramm „Lokale Allianzen für Menschen mit Demenz“ geht in eine neue Runde. Es richtet sich an Akteure in Landkreisen und kreisfreien Städten, in denen bisher noch keine Lokalen Allianzen gefördert wurden. Ziel ist es, den Aufbau und die Verbreitung lokaler Netzwerkstrukturen zum Thema Demenz zu unterstützen. Die Netzwerkstelle der BAGSO steht interessierten Akteuren in der Bewerbungs- und Förderphase in der Konzeption und Umsetzung ihrer Projekte beratend zur Seite. Bewerbungen für die erste Förderwelle sind bis 30 Juni 2020 möglich.

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4. Ambulante Pflegedienste: Beratung – jetzt erst recht

Auch wenn viele Kassen das Gegenteil behaupten: Pflegedienste können und sollten die Beratungsleistung nach § 37.3 SGB XI erbringen. Sie sind die fachkompetenten Ansprechpartner vor Ort für Fragen und Ängste rund um die Pandemie, zu Hygiene und praktischen Abläufen. Sie haben Zeit zum Zuhören und für Fragen, um konkrete Probleme und Hilfen zu erfragen, um Hilfeangebote vor Ort zu ermitteln und zu organisieren. Hier lesen Sie zwei Beiträge aus der „Häusliche Pflege“-Zeitschrift.

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5. Häusliche Krankenpflege: Widerspruchstool erfolgreich

Lt. einem Artikel in der Zeitschrift „Häusliche Pflege“ legen immer mehr Versicherte erfolgreich Widerspruch gegen abgelehnte Leistungen der häuslichen Krankenpflege ein. Seit einem halben Jahr ist das meist kostenlose digitale Widerspruchstool "hp-widerspruch.de" auf dem Markt.

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6. Unterstützung vom Bund: Mehrgenerationenhäuser passen ihre Angebote an die Corona-Zeit an

In der Corona-Krise müssen sich auch die 540 Mehrgenerationenhäuser (MGH) bundesweit umstellen. Das Bundesfamilienministerium unterstützt sie dabei, ihre Angebote an die Anforderungen während der Corona-Zeit anzupassen - mit mehr Geld und Unterstützung auf organisatorischer Ebene. Seit ihrer vorübergehenden Schließung sind die MGH mit „Angeboten auf körperliche Distanz“ für ihre Nachbarschaften aktiv. Mit der Aufstockung der Bundesmittel um 1000 Euro pro Haus sollen die MGH die dafür anfallenden Mehrkosten begleichen können. Für eine fachliche Unterstützung bei der Umstellung der Angebote sorgen verschiedene Kooperationspartner, zum Beispiel die Stiftung nebenan.de und die Digitalen Engel

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7. Unterstützung für soziale Initiativen: Startsocial vergibt 100 Stipendien für ehrenamtliches Engagement

Unter dem Motto „Hilfe für Helfer“ schreibt der Verein Startsocial den 17. bundesweiten Wettbewerb für ehrenamtliches Engagement aus. Vom 4. Mai bis zum 28. Juni 2020 können sich soziale Initiativen auf eins von 100 Beratungsstipendien bewerben. Erfahrene Fach- und Führungskräfte unterstützen die 100 Gewinner vier Monate lang bei der Verwirklichung ihrer Projekte oder der Weiterentwicklung ihrer Organisation. 25 dieser Initiativen werden am Ende des Stipendiums auf einer feierlichen Preisverleihung in Berlin geehrt. Die sieben besten unter ihnen erhalten Preise im Gesamtwert von 35.000 Euro.

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8. Akuthilfe für pflegende Angehörige beschlossen

Etwa 2,5 Millionen Berufstätige pflegen Angehörige zu Hause. Die Corona-Krise belastet die Familien von Pflegebedürftigen schwer. In dieser Situation benötigen pflegende Angehörige akute Hilfe und flexible Unterstützungsangebote. Damit sie Pflege und Beruf besser vereinbaren können, hat die Bundesregierung am 14. Mai 2020 eine Akuthilfe beschlossen – darunter eine Ausdehnung der Ansprüche bei kurzzeitiger Arbeitsverhinderung pflegender Angehöriger. Wie von der BAGSO gefordert, gibt es nun Verbesserungen bei der Arbeitsbefreiung und beim Pflegeunterstützungsgeld.

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9. BAGSO-Stellungnahme: Pflegende Angehörige in der Corona-Situation besser unterstützen

Die BAGSO appelliert an Bund, Länder und Kommunen, pflegende Angehörige in der aktuellen Corona-Situation besser zu unterstützen. Rund drei Viertel der Pflegebedürftigen und zwei Drittel der demenziell Erkrankten leben zu Hause. Die meisten von ihnen werden allein durch Angehörige versorgt. Die bisher ergriffenen Maßnahmen zum Schutz der Pflegebedürftigen in der häuslichen Pflege und zur Entlastung pflegender Angehöriger reichen nicht aus. In den dringenden Empfehlungen an die Politik fordert die BAGSO Vorkehrungen zum Schutz vor Ansteckung mit dem Corona-Virus in der häuslichen Pflege, Maßnahmen zur Sicherstellung der Versorgung und zur Unterstützung pflegender Angehöriger.

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10.Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie: Ältere Menschen müssen auch in der Corona-Krise selbstbestimmt leben können

Die Deutsche Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie (DGGG) hat Empfehlungen veröffentlicht, wie sich Selbstbestimmung und soziale Teilhabe für ältere Menschen während der Corona-Pandemie garantieren lassen. Strenge Kontakt- und Ausgangsbeschränkungen schützten die Menschen nicht nur, sie schadeten ihnen auch, heißt es in dem Papier. Die DGGG-Experten weisen darauf hin, dass Alter kein Kriterium sei, um soziale Teilhabe zu beschneiden. Das Papier richtet sich an Politik, Medien, Wissenschaft, Gesundheitswesen und an alle, die sich für die Partizipation älterer Menschen engagieren.

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11.Deutsche Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie: Menschen mit Pflegebedarf während der Pandemie besonders unterstützen

In einem neuen Positionspapier beschreibt die Deutsche Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie (DGGG), welche Unterstützung Menschen mit Pflegebedarf, pflegende Angehörige und professionelle Pflegekräfte gerade jetzt brauchen. Menschen mit Pflegebedarf hätten auch während der Pandemie ein Recht auf gesellschaftliche Teilhabe, soziale Kontakte und gute Versorgung. Dabei müssten sie und die, die sich um sie kümmern, besonders geschützt werden. Die DGGG formuliert sechs dringende Empfehlungen, darunter ein Recht auf Homeoffice für pflegende Angehörige und bessere Bezahlung für Pflegekräfte.

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12. Gespräch mit Prof. Dr. Gerald Hüther, Demenzforscher:

KuKuk-TV will als Bürgerkanal Sprachrohr für Menschen mit Demenz sein. Dort findet man unterschiedliche Beiträge zu diesem Thema, auch mit und von Betroffenen. Hier ein interessantes Gespräch mit dem prominenten Gehirnforscher und Neurobiologen Prof. Dr. Gerald Hüther

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13. Wenn Alter nur noch als Risiko gilt: Debattenbeitrag der Körber-Stiftung bei stern.de

„Corona ist vernichtend - auch für unseren Blick auf das Alter“: Mit diesem Fokus haben die Autorinnen Karin Haist und Susanne Kutz von der Körber-Stiftung einen Appell gegen Altersdiskriminierung geschrieben. Sie stellen in ihrem Artikel für stern.de fest, dass Ältere nicht nur an der Furcht vor Covid-19 leiden, sondern auch an der erzwungenen Isolation. Einsamkeit mache ebenfalls krank. Und jedes differenzierte Altersbild werde vernichtet, wenn Alter öffentlich nur noch als Risiko gelte. Die Körber-Stiftung freut sich über Kommentare der Leserinnen und Leser zu dem Text.

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14. Digitalkompetenz Älterer stärken: Regina Görner im Interview

Spätestens in der Corona-Krise ist deutlich geworden, dass ältere Menschen ohne Digitalkompetenz schnell abgehängt sind, beispielsweise wenn es darum geht, ohne Internet in Kontakt zu bleiben. Regina Görner ist Stellvertretende BAGSO-Vorsitzende und leitet die BAGSO-Fachkommission Digitalisierung. Sie beschäftigt sich mit den Auswirkungen der Digitalisierung auf ältere Menschen und setzt sich dafür ein, dass Maßnahmen getroffen werden, um ihnen den Zugang zu digitaler Technologie zu ermöglichen. Im Gespräch mit der Körber-Stiftung erläutert Regina Görner, was jetzt zu tun ist.

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15. Hilfe? Nein danke! – Warum Ältere oft keine Unterstützung wollen

Es ist ein flächendeckender Befund, der Irritationen auslöst: Jeder will helfen, und die Älteren gehen nicht hin. Trotz beachtlicher Solidarität vieler Menschen während der Corona-Krise stehen Hilfsinitiativen vor dem Problem, dass sich viele Ältere gar nicht helfen lassen wollen. Wie kann das sein? Diese Frage beantworten Susanne Kutz, Leiterin des Bereichs Alter und Demografie und Karin Haist vom Projekt für demographische Zukunftschancen der Körber-Stiftung in einem Gastbeitrag des Online-Magazins Kommunal.de. Die Autorinnen halten ein Plädoyer für differenzierte Altersbilder auch in Corona-Zeiten.

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16. Kongress der Alzheimer Gesellschaft

Vom 8. -10. Oktober findet der 11. Kongress der Alzheimer Gesellschaft in Mühlheim an der Ruhr statt:

„Demenz, neue Wege wagen“

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17. Fahrsicherheitstraining für Senioren

Das Verkehrssicherheitstraining der Verkehrswacht Schweinfurt e. V. wird so gut angenommen, dass weitere Termine geplant wurden:

11. Juli, 18. Juli und am 12. September, Unkostenbeitrag 10.-€. Informationen und Anmeldung bei Herrn Rummolino.

Tel.: 01573/4646768

18. Corona-Helden aus dem Gesundheitswesen können bei REWE günstiger einkaufen

Rund 2 Millionen Menschen aus dem Gesundheitswesen arbeiten und kämpfen in Deutschland Tag für Tag an vorderster Front für die Gesundheit und das Wohlergehen der Gesellschaft und gefährden dabei ihre eigene Gesundheit. REWE möchte diesen Berufsgruppen, die seit Wochen über das normale Maß hinaus arbeiten, etwas zurückgeben: Als Dankeschön für den unermüdlichen Einsatz erhalten ab Montag (4. Mai) alle Corona-Helden aus dem Gesundheitswesen, wie Ärzte, Rettungssanitäter und das Pflegepersonal aus Krankenhäusern, Arztpraxen und Altenheimen beim Einkauf in den REWE-Märkten einen Rabatt von 5 Prozent gewährt. Das Angebot gilt bis Ende Juli.

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19. Museum Georg Schäfer – Teilhabe für Menschen mit Demenz

Bei der speziellen Demenzführung geht es darum, Kunst mit allen Sinnen zu erleben. Sie ist barrierefrei angelegt und versucht, mit einer speziellen Gesprächsführung die Betroffenen da abzuholen, wo sie stehen. Dabei geht es nicht um Wissensvermittlung, es gibt kein Richtig oder Falsch, sondern es geht darum, allen Beteiligten eine schöne Zeit im Museum zu ermöglichen. Bei der Bildbetrachtung reagiert die Kursleiterin situativ auf die Äußerungen und knüpft damit an die jeweiligen Lebenswelten an. Mitgebrachte Gegenstände oder ein kurzes Musikstück helfen dabei, die Kunst mit allen Sinnen wahrzunehmen. Der anschließende Praxisteil greift das bei der Führung Gesehene oder Erlebte auf.

Die Führung wird einmal als öffentliche Führung für Menschen mit Demenz und ihre pflegenden Angehörigen angeboten und findet alle zwei bis drei Monate am ersten Dienstag eines Monats statt. An diesen Tagen ist der Eintritt frei und jeder Besucher zahlt nur 2,50 € für die Führung. Die nächsten Termine in diesem Jahr sind am Dienstag, 07. Juli 2020, und am Dienstag, 06. Oktober 2020, immer um 15 Uhr, geplant. Bitte melden Sie sich für die Führung an.

Des Weiteren gibt es dieses Angebot für Einrichtungen, die Menschen mit Demenz betreuen, und es kann individuell zu einem Pauschalpreis von 75 € gebucht werden.

Sowohl an der öffentlichen Führung als auch an der gebuchten Führung nehmen maximal 8 Menschen mit Demenz und ebenso viele Begleitpersonen teil.

Gerne berät das Museum Georg Schäfer Sie und nimmt Ihre Anmeldungen unter 09721-514830 oder per E-Mail birgit.hoehl@schweinfurt.de entgegen.

20. Aktuell verfügbare Vorträge der Gerontopsychiatrischen Vernetzung in der Region Main/Rhön

         - Demenz verstehen

         - Demenz – Depression – Einsamkeit

         - (Unipolare) Depression

         - Alter bilden

         - Substanzmissbrauch im Alter

         - Betreuungsrecht – Vorsorgevollmacht – Patientenverfügung

         - Kommunikation und schwierige Gesprächssituationen

 

 

Sollten Sie in Zukunft kein Interesse mehr an unserem Newsletter haben, dann schicken Sie uns eine kurze Nachricht an folgende Mailadresse:

Vernetzung-mainrhoen@diakonie-schweinfurt.de

 

Der Newsletter ist auch jederzeit nachzulesen auf unserer Homepage:

www.vernetzung-mainrhoen.de

 

Beste Grüße

Gerontopsychiatrische Vernetzung in der Region Main/Rhön

 

 

Impressum:

"Gerontopsychiatrische Vernetzung in der Region Main-Rhön"

Gymnasiumstraße 14
97421 Schweinfurt
Tel 09721 2087-220


Für die Inhalte im Sinne des Telemediengesetzes Abschnitt 1 - 5 (seit dem 01.März 2007, früher § 6 Satz 1 TDG) ist Pfarrer Jochen Keßler-Rosa verantwortlich.

Sitz: Schweinfurt / Amtsgericht, Vereinsregister-Nr. VR 248
Finanzamt Schweinfurt, StNr.: 249/110/71114
Vorstand: Pfarrer Jochen Keßler-Rosa